Logistics Road MAP

Neue Geschäftsmodelle, zusätzliche Vertriebskanäle und internationale Absatzmärkte sind eine große Herausforderung für die Logistik. Erfolgreich können diese Unternehmensentwicklungen nur auf Basis eines stabilen Logistikfundamentes sein. Dazu hat integral die Logistics Road MAP entwickelt, bei der für Wachstum- und Zukunftsszenarien die geeignete Logistikstrategie frühzeitig konzipiert wird. Die Logistics Road MAP versetzt Unternehmen in die Lage, sich den unterschiedlichen Zukunftsentwicklungen schnell und flexibel anpassen zu können.
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Benchmarking

Mit dem integral-Logistik-Benchmarking stellen Sie Ihre Logistik auf den Prüfstand. Anhand von Key Performance-Indikatoren stellt integral die notwendigen Daten bereit, um Ihren Betrieb mit den Best Practice von Unternehmen im In- und Ausland zu vergleichen. So können Schwachstellen und Einsparpotenziale in der eigenen Prozessstruktur aufgezeigt und Veränderungen eingeleitet werden.
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Das integral-Benchmarking gliedert sich in mehrere Phasen.Im ersten Schritt analysieren wir gemeinsam mit ihnen in ihrem Unternehmen die strategisch wichtigen Prozesse bzw. die wichtigsten Problembereiche, um die Auswahl für das Benchmarking-Projekt zu treffen.

Im weiteren Schritt werden zur Vergleichbarkeit brancheninterne oder -externe Referenzunternehmen ausgewählt. Nach Datenerhebung und Aufarbeitung der Kennzahlen kann der eigentliche Benchmark beginnen, indem die internen Kennzahlen mit denen der Referenzunternehmen verglichen werden.

Im Rahmen der Best-Practice Feststellung werden Verbesserungspotentiale und Adaptionspotentiale aufgezeigt. Zur erfolgreichen Umsetzung der Potentiale wird zusammen mit Ihrem Unternehmen ein Verbesserungs- und Prioritätenplan ausgearbeitet.
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Distribution

integral analysiert eine Vielzahl von Kennzahlen, Einflussfaktoren und Rahmenbedingungen, um das optimale Logistiknetz für Unternehmen zu entwickeln.
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Entscheidend ist auf der einen Seite die Stufigkeit Ihrer Distributionsprozesse sowie die Sortimente und Standorte Ihrer Logistikfacilitäten. Wir analysieren unterschiedlichste Modelle und Sensitivitäten hinsichtlich Servicegrad, Transport – und Lagerkosten als auch regionalen Standortbedingungen, um eine optimale Lösung für Sie zu definieren.
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Logistikplanung

Konzepte & Systeme
Details & VergabeDie Konzept-, Systems- und Detailplanung der Logistik ist eine systematische Vorgehensweise  zur Bestimmung geeigneter Prozesse, technischer Lösungen und einer entsprechenden Layoutplanung. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Planung der Logistikprozesse und des Materialflusses.Entscheidend bei der Planung eines Logistikzentrums sind u.a. die genaue Abstimmung der Prozesse untereinander und die dazugehörigen Schnittstellen. Unsere Vorgehensweise ist in Phasen aufgebaut.
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Von der Konzeptions /System- und Layoutplanung in Phase 1 geht es in die Phase 2, der Detailplanung von Prozessen, Lager- und Fördertechnik. Ziel ist es immer einen leistungsfähigen und kostenoptimalen Betrieb darzustellen. Je nach Komplexität unterstützen wir in der Phase auch zusätzlich die Abstimmung mit Architekten und Fachplanern und können somit auch als Generalplaner beauftragt werden. In Phase 2 wird dann die Funktionsausschreibung sämtlicher Gewerke erstellt. In den darauffolgenden Phasen unterstützen wir bei der Ausschreibung und Vergabeempfehlung sowie bei der Implementierung. Dabei werden alle Prozesse und auch alle Schnittstellen detailliert beschrieben. Ebenso werden Personalanforderungen und Layoutplanung erarbeitet. Integral nutzt etablierte Planungsmethoden, um eine Planungssicherheit zu gewähren und stellt mit 3D Verfahren die Materialflüsse anschaulich zur besseren Bewertung dar. Ein Ergebnis ist die Berechnung der Logistikkosten und der Investitionen als Basis für Realisierungsentscheidungen.
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Potenzialanalyse

Ein sich stetig verschärfender Wettbewerb zwingt Unternehmen immer häufiger dazu, neue Wege
zu suchen ihre Logistikkosten zu reduzieren.
integral hat mit Lean Warehousing eine Dienstleistung in ihrem Leistungsportfolio mit der Sie signifikante Kosten in der Logistik einsparen können.
Die Aussage: „Die richtigen Dinge tun und diese Dinge richtig zu tun“ steht im Fokus dieses
Ansatzes zur Restrukturierung der Lager- und Produktionsprozesse.
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Integral hält bewährte Tools für die Potenzialanalyse vor. Diese unterstützen effektiv die jeweilige Planungsphase und sichern eine fundierte und standardisierte Bearbeitung.
So sind beispielsweise Alternativen, Szenarien oder Sensitivitäten prüfbar und können objektiv bewertet werden.Das Lean Warehousing baut auf drei Säulen auf, der Kunden-, Unternehmens- und Mitarbeiterorientierung und beantwortet Fragen wie:Sind meine Bestände zu hoch?Warum liegen unsere Artikel häufig am falschen Ort?Warum können wir Spitzenauslastungen nicht bewältigen?

Sind unseren Mitarbeitern die richtigen Aufgaben zugewiesen?

 

1. Phase_Potenzialanalyse

In der ersten Phase des Projektes wird eine Potenzialanalyse durchgeführt. Dazu werden die KPIs (Key Performance Indicators), die Hauptprozesse, die Aufbauorganisation sowie das Arbeitszeitmodell analysiert. Im weiteren Verlauf werden die prozessbegleitenden Kennzahlen bewertet.
Dies geschieht mit Hilfe von anerkannten Verfahren zur Herausarbeitung von Problemfeldern und Schwachstellen wie z.B. Benchmarking, Mindmapping, Verschwendungs- sowie SWOT Analyse.
Am Ende der ersten Phase stehen die Ergebnisdarstellung und eine Potenzialeinschätzung.

2. Phase_ Detaillierung zu Maßnahmen

Nach Erarbeitung der Potenzialanalyse werden durch geeignete Instrumente aus der
_integral-toolbox

wie KOMPASS-, MTM-, KAIZEN-, SixSigma-Prozessoptimierung, oder dem System_calculator zur Layoutoptimierung die Schwachstellen quantifiziert und daraus die Optimierungspotenziale für ihre Logistik abgeleitet.
Ebenso werden in dieser Phase die Lösungsansätze in eine Prioritätenliste eingeordnet, auf deren Grundlage ein Umsetzungs- und Terminplan aufgestellt wird.

3. Phase_Umsetzung

In der letzten Phase wird das Lean Warehousing zur praktischen Umsetzung konkretisiert. Mit flankierenden Schulungen und QS-konformen Dokumentationen werden die Veränderungen im
Betrieb etabliert. Während der gesamten Phase wird das Projekt koordiniert, d.h., es erfolgt eine Statusverfolgung, ein Termin- und Kostenabgleich sowie eine Qualitätskontrolle.
Auch werden sämtliche Zwischenergebnisse in Follow-up-Workshops präsentiert
und die bisher erzielten Ergebnisse besprochen.

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Werksentwicklung

Sind geplante Wachstumsziele nicht in den bestehenden Strukturen abzubilden, unterstützt integral Sie auch bei der Entwicklung Ihrer Werksstruktur. Kernfragen sind die Erweiterung oder der Umbau bestehender Standorte oder auch die Erschließung komplett neuer Standorte. Wir haben ein Team von Experten, die sie sowohl in baulichen Themen als auch bei der Standortauswahl unterstützen kann, wenn es um einen neuen Standort geht. Wir klären mit Ihnen die Frage nach den richtigen standortspezifischen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Werksentwicklung.
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Alles erfolgt natürlich eng verzahnt mit der Erarbeitung einer entsprechenden Logistikstruktur.
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Prozessdesign und Reorganisation

Bei der integral-Planungsphilosophie spielt der Prozess die zentrale Rolle. Diese Prozesse zu designen, die Anforderungen an Technik, IT und Mitarbeiten zu definieren ist die Basis für eine effiziente Logistik, sowohl im Bereich der Produktion als auch der Distribution. So können deutliche Verbesserungen der gesamten Supply Chain durch investitionsarme Reorganisationsmaßnahmen erreicht werden.
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Im Rahmen des Prozessdesigns gestalten wir anforderungsgerechte Prozessmodelle indem wir sowohl die Kernprozesse als auch die Supportprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette analysieren. Dabei berücksichtigen wir sowohl alle beteiligten Faktoren, die IT Systeme als auch sämtliche Schnittstellen zu angrenzenden Funktionen (z.B. Vertrieb, QS etc.).

Im ersten Schritt erfolgt meist eine Prozessaufnahme der IST Prozesse und im Anschluss daran eine Visualisierung der Prozesslandschaft. Somit entsteht eine Gesamtübersicht aller logistischen Prozesse in einer Prozesslandkarte des Unternehmens.

Bei der darauffolgenden Analyse von organisatorischen oder technischen Schwachpunkten können Handlungsfelder definiert werden. Die Soll-Prozesse und die daraus ergebenden Anforderungen werden – auch mit Blick auf Best Practice Lösungen anderer Unternehmen – erarbeitet und bewertet. Die Ergebnisse stellen den Ausgangspunkt für die anschließende Umsetzung der Optimierungspotenziale in Form einer Reorganisation bzw. technischer Veränderungen dar. Diese ermöglicht uns sowohl kurzfristig – sogenannte „Quick Wins“ – als auch langfristig Optimierungspotenziale zu heben und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens durch transparente, schlanke und effiziente Prozesse zu steigern. Die Festlegung von KPI`s dient zur Messung der Verbesserung.
Ebenso ist es uns wichtig dabei auch die Organisationsstruktur mit zu betrachten und begleiten auch hier mögliche Veränderungsprozesse innerhalb der Organisation.


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